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Herzlich willkommen!
Sie sind auf der Internet-Seite von:
Nationales Aktions-Bündnis Wiederbelebung.
Die kurze Form ist:
NAWIB.
Nationales Aktions-Bündnis bedeutet:
Mehrere Personen in Deutschland haben ein gemeinsames Ziel.
Deshalb machen die Personen eine Gruppe.
So können die Personen das Ziel besser erreichen.
Das Ziel vom NAWIB ist:
Die Menschen in Deutschland sollen
mehr über das Thema Wiederbelebung wissen.
Und die Menschen in Deutschland sollen
eine Wiederbelebung machen können.
Diese Internet-Seite ist vom:
Bundes-Institut für Öffentliche Gesundheit.
Die kurze Form ist:
BIÖG.
Sie finden hier Informationen zu diesen Dingen:
- Was ist das BIÖG?
- Was ist das NAWIB?
- Warum ist Wiederbelebung wichtig?
- Wie machen Sie eine Wiederbelebung bei Erwachsenen?
- Wie machen Sie eine Wiederbelebung bei Kindern und Babys?
- Wo finden Sie Kurse zum Thema Wiederbelebung?
- Wichtige Fragen und Antworten zum Thema Wiederbelebung
- Wie benutzen Sie diese Internet-Seite?
- Erklärung zur Barriere-Freiheit
Was ist das BIÖG?
Das BIÖG hieß früher:
Bundes-Zentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Die kurze Form ist:
BZgA.
Gesundheit ist für alle Menschen wichtig.
Das BIÖG unterstützt die Gesundheit der Menschen in Deutschland.
Das BIÖG gibt den Menschen zum Beispiel wichtige Informationen und Tipps.
Das BIÖG kümmert sich um die Inhalte auf dieser Internet-Seite.
Und das BIÖG gibt Geld für diese Internet-Seite.
Was ist das NAWIB?
Das Ziel vom NAWIB ist:
Die Menschen in Deutschland sollen
mehr über das Thema Wiederbelebung wissen.
Wiederbelebung ist nämlich ein wichtiges Thema.
Eine Person braucht Hilfe?
Dann sollen Sie wissen:
Was muss ich tun?
Deshalb finden Sie auf dieser Internet-Seite
Informationen über das Thema Wiederbelebung.
Das NAWIB unterstützt auch verschiedene Projekte in Deutschland
zum Thema Wiederbelebung.
Sie haben Fragen?
Die Adresse vom NAWIB ist:
Geschäfts-Stelle des NAWIB
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
Maarweg 149-161
50825 Köln
Die Telefon-Nummer ist:
02 21 89 92 0
Das BIÖG unterstützt das NAWIB.
Das BIÖG und das NAWIB gehören zum
Bundes-Ministerium für Gesundheit.
Warum ist Wiederbelebung wichtig?
Manchmal hört bei einem Menschen das Herz plötzlich auf zu schlagen.
Man sagt auch:
Das Herz bleibt stehen.
Das Herz pumpt dann kein Blut mehr durch den Körper.
Deshalb bekommen die Organe von dem Menschen keinen Sauerstoff mehr.
Auch das Gehirn bekommt keinen Sauerstoff mehr.
Nach 3 Minuten ohne Sauerstoff geht das Gehirn kaputt.
Deshalb braucht der Mensch sofort Hilfe.
Der Mensch ist gerade nicht im Krankenhaus?
Der Mensch bekommt nicht sofort Hilfe?
Dann stirbt der Mensch wahrscheinlich.
Deshalb ist wichtig:
Alle Menschen in Deutschland müssen das Thema Wiederbelebung kennen.
Und alle Menschen in Deutschland müssen eine Wiederbelebung machen können.
Bei einer Wiederbelebung drücken Sie auf den Brustkorb des Menschen.
Und Sie können Luft in den Mund des Menschen pusten.
So bekommen die Organe von dem Menschen weiter Sauerstoff.
Dann stirbt der Mensch wahrscheinlich nicht.
Leider helfen manche Menschen nicht sofort.
Deshalb sterben in Deutschland jedes Jahr viele Menschen.
Alle Menschen helfen sofort?
Dann können in Deutschland jedes Jahr etwa 10.000 Menschen
gerettet werden.
Wie machen Sie eine Wiederbelebung bei Erwachsenen?
Bei einer erwachsenen Person bleibt das Herz stehen?
Dann ist der Grund wahrscheinlich eine Krankheit vom Herz.
Die Person braucht sofort Hilfe.
Merken Sie sich:
- Prüfen!
- Rufen!
- Drücken!
Das müssen Sie tun:
1. Prüfen!
Rufen Sie laut:
Hallo, hören Sie mich?
Fassen Sie die Person an.
Schütteln Sie die Person zum Beispiel an den Schultern.
Die Person reagiert nicht?
Dann überprüfen Sie:
Atmet die Person noch?
Kippen Sie den Kopf von der Person etwas nach hinten.
Halten Sie Ihr Ohr in die Nähe vom Gesicht von der Person.
Hören Sie den Atem von der Person?
Sehen Sie auf den Brustkorb von der Person.
Bewegt sich der Brustkorb hoch und runter?
Die Person atmet nicht mehr?
Oder die Person atmet nur sehr wenig?
Dann machen Sie sofort bei Schritt 2 weiter.
2. Rufen!
Rufen Sie sofort den Notruf.
Wählen Sie dafür diese Telefon-Nummer:
112.
Bleiben Sie am Telefon.
Beenden Sie den Anruf nicht.
Am besten stellen Sie den Anruf auf Lautsprecher.
Dann hören Sie die Person am Telefon lauter.
Dann müssen Sie sich das Telefon nicht ans Ohr halten.
Machen Sie mit Schritt 3 weiter.
3. Drücken!
Machen Sie sofort die Wiederbelebung.
Die Person sollte am Oberkörper keine Kleidung haben.
Finden Sie die Mitte vom Brustkorb von der Person.
Die Mitte vom Brustkorb ist ungefähr zwischen den Brustwarzen.
Legen Sie Ihre Hände übereinander auf die Mitte vom Brustkorb.
Ihre Handflächen müssen nach unten zeigen.
Machen Sie Ihre Arme lang.
Jetzt drücken Sie jede Minute 100 Mal bis 120 Mal auf den Brustkorb.
Dabei können Ihnen Lieder helfen.
Singen Sie im Kopf zum Beispiel dieses Lied:
Stayin‘ Alive.
Oder singen Sie dieses Lied:
Atemlos durch die Nacht.
Drücken Sie sehr fest.
Hören Sie nicht auf!
Vielleicht können Ihnen andere Menschen dabei helfen.
Dann können Sie sich abwechseln.
Aber es darf keine Pause geben!
Sie können auch Luft in den Mund der Person pusten.
Aber Sie müssen das nicht.
Wichtig ist:
Drücken Sie auf den Brustkorb!
Der Rettungs-Dienst kommt?
Dann dürfen Sie aufhören.
Der Rettungs-Dienst macht jetzt weiter.
Wie machen Sie eine Wiederbelebung
bei Kindern und Babys?
Bei einem Kind bleibt das Herz stehen?
Oder bei einem Baby bleibt das Herz stehen?
Dann ist der Grund wahrscheinlich ein Problem beim Atmen.
Das Kind braucht sofort Hilfe.
Merken Sie sich:
- Prüfen!
- Rufen!
- Atmen!
- Drücken!
Das müssen Sie tun:
1. Prüfen!
Überprüfen Sie:
Atmet das Kind noch?
Halten Sie Ihr Ohr in die Nähe vom Gesicht von dem Kind.
Hören Sie den Atem von dem Kind?
Sehen Sie auf den Brustkorb und den Bauch von dem Kind.
Legen Sie eine Hand auf den Brustkorb von dem Kind.
Bewegt sich der Brustkorb hoch und runter?
Das Kind atmet?
Dann legen Sie das Kind auf die Seite.
Beobachten Sie das Kind weiter.
Das Kind atmet nicht mehr?
Oder das Kind atmet nur sehr wenig?
Dann machen Sie sofort bei Schritt 2 weiter.
2. Rufen!
Rufen Sie sofort den Notruf.
Wählen Sie dafür diese Telefon-Nummer:
112.
Bleiben Sie am Telefon.
Beenden Sie den Anruf nicht.
Am besten stellen Sie den Anruf auf Laut-Sprecher.
Dann hören Sie die Person am Telefon lauter.
Dann müssen Sie sich das Telefon nicht ans Ohr halten.
Machen Sie mit Schritt 3 weiter.
3. Atmen!
Bei Kindern ist das Problem oft das Atmen.
Deshalb müssen Sie dem Kind zuerst dabei helfen.
Öffnen Sie den Mund von dem Kind.
Sehen Sie in den Mund.
Sehen Sie etwas?
Könnte etwas das Atmen verhindern?
Dann nehmen Sie es aus dem Mund von dem Kind raus.
Danach müssen Sie den Kopf von dem Kind richtig hinlegen.
Und Sie müssen dem Kind Luft geben.
Das Kind ist älter als 1 Jahr?
Legen Sie das Kind auf den Rücken.
Kippen Sie den Kopf von dem Kind etwas nach hinten.
Das Kinn muss etwas nach oben zeigen.
Seien Sie dabei sehr vorsichtig.
Halten Sie die Nase von dem Kind zu.
Atmen Sie ein.
Legen Sie Ihre Lippen um den Mund von dem Kind.
Es soll keine Lücke geben.
Pusten Sie die Luft in den Mund von dem Kind.
Pusten Sie eine Sekunde lang.
Der Brustkorb von dem Kind soll nach oben gehen.
Geben Sie dem Kind 5 Mal Luft.
Ein Baby kann nicht atmen?
Legen Sie das Baby auf den Rücken.
Der Kopf von dem Baby muss flach auf dem Boden liegen.
Atmen Sie ein.
Pusten Sie die Luft gleichzeitig in den Mund und in die Nase von dem Baby.
Der Brustkorb von dem Baby geht nach oben?
Dann hören Sie kurz auf zu pusten.
Warten Sie bis der Brustkorb von dem Baby wieder unten ist.
Dann geben Sie dem Baby nochmal Luft.
Geben Sie dem Baby insgesamt 5 Mal Luft.
Dem Kind geht es noch nicht besser?
Dann machen Sie mit Schritt 4 weiter.
4. Drücken!
Machen Sie sofort die Wiederbelebung.
Wiederbelebung bei einem Kind
Legen Sie das Kind am besten auf den Boden.
Knien Sie sich neben das Kind.
Finden Sie die Mitte vom Brustkorb von dem Kind.
Die Mitte vom Brustkorb ist ungefähr zwischen den Brustwarzen.
Legen Sie Ihre Hände übereinander auf die Mitte vom Brustkorb.
Ihre Handflächen müssen nach unten zeigen.
Sie können auch nur eine Hand benutzen.
Machen Sie Ihre Arme lang.
Jetzt drücken Sie jede Minute 100 Mal bis 120 Mal auf den Brustkorb.
Dabei können Ihnen Lieder helfen.
Singen Sie im Kopf zum Beispiel dieses Lied:
Stayin‘ Alive.
Oder singen Sie dieses Lied:
Atemlos durch die Nacht.
Drücken Sie etwa 5 Zentimeter tief.
Sie haben 30 Mal gedrückt?
Dann pusten Sie 2 Mal Luft in den Mund von dem Kind.
Hören Sie nicht auf!
Vielleicht können Ihnen andere Menschen dabei helfen.
Dann können Sie sich abwechseln.
Aber es darf keine Pause geben!
Der Rettungs-Dienst kommt?
Dann dürfen Sie aufhören.
Der Rettungs-Dienst macht jetzt weiter.
Wiederbelebung bei einem Baby
Legen Sie das Baby am besten auf den Boden.
Finden Sie die untere Hälfte vom Brustkorb von dem Baby.
Drücken Sie mit Ihrem Zeigefinger und mit Ihrem Mittelfinger
auf die untere Hälfte vom Brustkorb.
Oder Sie legen Ihre Hände um den Oberkörper von dem Baby.
Dann sind Ihre Daumen auf der unteren Hälfte vom Brustkorb.
Drücken Sie jede Minute 100 Mal bis 120 Mal auf die untere Hälfte vom Brustkorb.
Dabei können Ihnen Lieder helfen.
Singen Sie im Kopf zum Beispiel dieses Lied:
Stayin‘ Alive.
Oder singen Sie dieses Lied:
Atemlos durch die Nacht.
Drücken Sie etwa 4 Zentimeter tief.
Sie haben 30 Mal gedrückt?
Dann pusten Sie 2 Mal Luft in den Mund von dem Baby.
Hören Sie nicht auf!
Vielleicht können Ihnen andere Menschen dabei helfen.
Dann können Sie sich abwechseln.
Aber es darf keine Pause geben!
Der Rettungs-Dienst kommt?
Dann dürfen Sie aufhören.
Der Rettungs-Dienst macht jetzt weiter.
Wo finden Sie Kurse zum Thema Wiederbelebung?
Sie möchten üben:
Wie mache ich eine Wiederbelebung?
Dann können Sie einen Erste-Hilfe-Kurs machen.
Hier gibt es zum Beispiel Kurse:
Arbeiter-Samariter-Bund
Die kurze Form ist:
ASB.
Hier finden Sie Informationen über die Erste-Hilfe-Kurse beim ASB.
Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft
Die kurze Form ist:
DLRG.
Hier finden Sie Informationen über die Erste-Hilfe-Kurse bei der DLRG.
Deutsches Rotes Kreuz
Die kurze Form ist:
DRK.
Hier finden Sie Informationen über die Erste-Hilfe-Kurse beim DRK.
Johanniter-Unfall-Hilfe
Hier finden Sie Informationen über die Erste-Hilfe-Kurse bei den Johannitern.
Malteser Hilfs-Dienst
Die kurze Form ist:
MHD.
Hier finden Sie Informationen über die Erste-Hilfe-Kurse beim MHD.
Wichtige Fragen und Antworten
zum Thema Wiederbelebung
Thema 1:
Herz-Kreislauf-Stillstand
Was ist ein Herz-Kreislauf-Stillstand?
Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand hört das Herz eines Menschen auf
zu schlagen.
Man sagt auch:
Das Herz bleibt stehen.
Das Herz pumpt dann kein Blut mehr durch den Körper.
Deshalb bekommen die Organe von dem Menschen keinen Sauerstoff mehr.
Auch das Gehirn bekommt keinen Sauerstoff mehr.
Nach 3 Minuten ohne Sauerstoff geht das Gehirn kaputt.
Es gibt verschiedene Gründe für einen Herz-Kreislauf-Stillstand.
Ein Grund ist zum Beispiel ein Herz-Infarkt.
Manchmal verklebt auch das Blut.
Das Blut kann dann eine wichtige Ader verstopfen.
Wie erkennen Sie einen Herz-Kreislauf-Stillstand?
Eine Person bewegt sich nicht?
Die Person reagiert nicht?
Die Person antwortet Ihnen zum Beispiel nicht?
Und die Person atmet nicht normal?
Dann hat die Person vielleicht einen Herz-Kreislauf-Stillstand.
Rufen Sie sofort den Notruf.
Die Telefon-Nummer ist:
112.
Und fangen Sie sofort mit der Wiederbelebung an.
Hinweis:
Eine Person mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand hat auch keinen Puls mehr.
Das ist aber schwierig zu überprüfen.
Rufen Sie deshalb den Notruf.
Wer kann einen Herz-Kreislauf-Stillstand bekommen?
Alle Menschen können einen Herz-Kreislauf-Stillstand bekommen.
Das gilt auch für junge Menschen und für Sportler.
Oft passiert ein Herz-Kreislauf-Stillstand zuhause.
Deshalb müssen Sie wissen:
Wie mache ich eine Wiederbelebung?
So können Sie vielleicht jemanden aus Ihrer Familie
oder jemanden von Ihren Freunden retten.
Thema 2:
Notruf
Wie lange braucht der Rettungs-Dienst?
Sie haben den Notruf gewählt?
Sie haben die 112 angerufen?
Dann ist der Rettungs-Dienst in etwa 8 Minuten bei Ihnen.
In der Stadt geht es manchmal etwas schneller.
Auf dem Land dauert es manchmal etwas länger.
Müssen Sie anderen Menschen helfen?
Sie sehen:
Jemand braucht Hilfe?
Und Sie können helfen?
Und Sie sind selbst nicht in Gefahr?
Dann müssen Sie helfen.
Das steht im Gesetz.
Aber Sie müssen immer auch sich selbst schützen.
Eine andere Person braucht Hilfe?
Aber das ist gefährlich für Sie?
Dann müssen Sie nicht helfen.
Rufen Sie trotzdem den Notruf.
Die Telefon-Nummer ist:
112.
Sie haben eine körperliche Einschränkung?
Sie haben zum Beispiel eine Behinderung?
Und Sie können nicht helfen?
Dann rufen Sie den Notruf.
Die Telefon-Nummer ist:
112.
Thema 3:
Wiederbelebung
Können Sie bei der Wiederbelebung etwas falsch machen?
Nein.
Sie machen eine Wiederbelebung?
Dann kann eine Rippe von der anderen Person brechen.
Das kann passieren.
Das ist nicht so schlimm.
Wichtiger ist:
Machen Sie eine Wiederbelebung!
So können Sie das Leben von der Person retten.
Sie verletzen die Person aus Versehen bei der Wiederbelebung?
Dann werden Sie nicht bestraft.
Eine Person hat eine Patienten-Verfügung?
Was machen Sie dann?
Eine Patienten-Verfügung ist ein wichtiges Dokument.
In einer Patienten-Verfügung steht zum Beispiel:
Will eine Person eine Wiederbelebung oder nicht?
Sie wollen einer Person helfen?
Und die Person hat eine Patienten-Verfügung bei sich?
Dann machen Sie trotzdem eine Wiederbelebung.
Nur ein Arzt darf entscheiden:
Wir machen keine Wiederbelebung.
Sie ekeln sich?
Was machen Sie dann?
Eine Person braucht Hilfe?
Aber Sie ekeln sich?
Das ist ganz normal.
Manche Menschen ekeln sich viel.
Andere Menschen ekeln sich wenig.
Sie können der Person vielleicht das Leben retten.
Vielleicht können Sie deshalb den Ekel vergessen.
Die Person hat sich übergeben?
Oder die Person blutet?
Dann machen Sie nur die Wiederbelebung.
Sie müssen keine Luft in den Mund von der Person pusten.
Sie wollen der Person eigentlich Luft geben?
Aber Sie trauen sich nicht?
Dann gibt es Hilfen.
Es gibt zum Beispiel Gesichts-Folien.
So berühren Sie das Gesicht von der Person weniger
Sie möchten der Person trotzdem keine Luft geben?
Das ist in Ordnung.
Wichtig ist:
Drücken Sie auf den Brustkorb!
Eine Person atmet komisch?
Was machen Sie dann?
Eine Person reagiert nicht?
Die Person antwortet Ihnen zum Beispiel nicht?
Und die Person atmet komisch?
Die Person atmet zum Beispiel weniger als 10 Mal in einer Minute.
Die Person atmet dabei immer nur kurz plötzlich ein.
Zwischen 2 Atemzügen ist eine lange Pause.
Dann machen Sie eine Wiederbelebung!
Woher wissen Sie:
Wie geht es der Person nach der Wiederbelebung?
Der Rettungs-Dienst darf Ihnen nichts sagen.
Das Kranken-Haus darf Ihnen auch nichts sagen.
Was ist eine Defibrillation?
Eine Defibrillation ist ein Elektro-Schock.
Manchmal schlägt das Herz von einer Person noch.
Aber das Herz schlägt nicht regelmäßig.
Dann braucht das Herz vielleicht einen Elektro-Schock.
Dafür gibt es bestimmte Geräte.
Diese Geräte heißen:
Defibrillator oder AED.
Die Geräte erkennen selbst:
Braucht das Herz von der Person einen Elektro-Schock oder nicht?
Deshalb kann jeder die Geräte benutzen.
Sie müssen kein Arzt sein.
Wie machen Sie eine Defibrillation?
Holen Sie den Defibrillator.
Machen Sie den Defibrillator an.
Kleben Sie die Aufkleber vom Defibrillator auf die Brust von der Person.
Der Defibrillator überprüft das Herz von der Person.
Das Herz braucht einen Elektro-Schock?
Dann macht der Defibrillator den Elektro-Schock automatisch.
Machen Sie davor und danach trotzdem eine Wiederbelebung!
Wie benutzen Sie diese Internet-Seite?
Oben links auf der Internet-Seite ist
das Logo vom Nationalen Aktions-Bündnis Wiederbelebung.
Sie klicken auf das Logo?
Dann kommen Sie immer zurück zur Start-Seite.
Oben in der Mitte sehen Sie 3 verschiedene Felder:
- Gebärden-Sprache
Hier finden Sie Informationen in Gebärden-Sprache.
- Leichte Sprache
Hier finden Sie Informationen in Leichter Sprache.
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Hier können Sie die Sprache von der Internet-Seite ändern.
Oben rechts auf der Internet-Seite ist das Logo vom BIÖG.
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Darunter sehen Sie das Menü.
Es gibt 5 Menü-Punkte:
- So geht‘s
Hier finden Sie Informationen zur Wiederbelebung.
- Aktuelles
Hier finden Sie wichtige Termine zum Thema Wiederbelebung.
- Themen
Hier finden Sie zum Beispiel Geschichten über Wiederbelebung.
Diese Geschichten sind wirklich passiert.
Und Sie finden Projekte für Kinder und Jugendliche.
- Über uns
Hier finden Sie Informationen über das NAWIB.
- Service
Hier finden Sie zum Beispiel Kurse zum Thema Wiederbelebung.
Und Sie finden wichtige Fragen und Antworten.
Jeder Menü-Punkt hat verschiedene Unter-Punkte.
Sie möchten diese Unter-Punkte sehen?
Dann bewegen Sie den Maus-Zeiger auf einen Menü-Punkt.
Sie möchten mehr Informationen über einen der Unter-Punkte?
Dann klicken Sie auf diesen Unter-Punkt.
Links im Menü ist ein Haus.
Sie klicken auf das Haus?
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Rechts im Menü sind zwei Striche mit Kugeln.
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Dann öffnet sich ein Kontakt-Formular.
Dann können Sie uns eine Nachricht schreiben.
Hier steht:
Wie barrierefrei ist diese Internet-Seite?
Rechts unten sehen Sie einen Pfeil.
Sie klicken auf den Pfeil?
Dann kommen Sie wieder ganz nach oben auf der Internet-Seite.
Erklärung zur Barriere-Freiheit
Internet-Seiten sollen möglichst barrierefrei sein.
Alle Menschen sollen die Internet-Seiten gut benutzen können.
Deshalb müssen die Internet-Seiten bestimmte Merkmale erfüllen.
Das gilt auch für diese Internet-Seite:
Das steht in diesen Gesetzen:
- Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz
Die kurze Form ist: BGG.
- Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung
Die kurze Form ist: BITV 2.0.
Wir prüfen gerade:
Wie barrierefrei ist diese Internet-Seite?
Das Ergebnis finden Sie dann hier.
Weitere Informationen finden Sie in der Erklärung zur Barriere-Freiheit.
Sie finden die Erklärung zur Barriere-Freiheit hier:
Erklärung zur Barriere-Freiheit.
Hinweis:
Die Erklärung zur Barriere-Freiheit ist nicht in Leichter Sprache.
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Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
Maarweg 149 – 161
50825 Köln
Sie können uns auch anrufen.
Die Telefon-Nummer ist:
02 21 89 92 0
Schlichtungs-Verfahren
Sie haben sich bei uns gemeldet?
Und Sie haben keine Antwort bekommen?
Oder Sie sind mit der Antwort nicht zufrieden?
Dann können Sie bei der Schlichtungs-Stelle einen Antrag stellen.
Sie können den Antrag auch in Leichter Sprache stellen.
Und Sie können den Antrag in Gebärden-Sprache stellen.
Das Schlichtungs-Verfahren ist kostenlos.
Die Kontakt-Daten sind:
Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz
bei dem Beauftragten der Bundesregierung
für die Belange von Menschen mit Behinderungen
Mauerstraße 53
10117 Berlin
Die Telefon-Nummer ist:
03 01 85 27 28 05
Die E-Mail-Adresse ist:
info@schlichtungsstelle-bgg.de
Die Internet-Adresse ist:
www.schlichtungsstelle-bgg.de
Die Erklärung zur Barriere-Freiheit in Standard-Sprache ist vom 1. März 2025.
Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht?
Die Firma Sprachprofis / inklusiv
https://inklusiv.online/
und geprüft durch die
Lebenshilfe Hattingen e.V.
am 27.10.2025