Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Aktuelles

Die Bündnispartner des NAWIB über die Bedeutung der Laienreanimation

14.09.2020: Pünktlich zur Woche der Wiederbelebung 2020 erklären die Bündnispartner des Nationalen Aktionsbündnisses Wiederbelebung (NAWIB) ihre Beweggründe dafür, sich für das wichtige Thema Laienreanimation zu engagieren. In 12 Videobotschaften erklären die NAWIB-Partner, warum es so wichtig ist, im Falle eines beobachteten Herz-Kreislauf-Stillstandes umgehend einzugreifen. „Es kann jeden treffen,“ appelliert Prof. Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. „Die meisten Herz-Kreislauf-Stillstände, die passieren zu Hause und dann am Arbeitsplatz oder in der Freizeit. Und was wir wissen ist, zwei von drei Menschen gehen vorbei und das ist fatal.“ Die Botschaft des NAWIB ist eindeutig: Jeder kann Leben retten. Wichtig ist, überhaupt zu handeln. Im Ernstfall genügen wenige Schritte: PRÜFEN | RUFEN | DRÜCKEN.

Zu den Videobotschaften der NAWIB-Partner


Dresden Woche der Wiederbelebung 2020

Digitale Woche der Wiederbelebung 2020 in Dresden

14.09.2020: Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie findet die Woche der Wiederbelebung in Dresden in diesem Jahr digital statt. Die Initiative „Dresden rettet Leben“ der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie des Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden unter der Leitung von Prof. Dr. med. Thea Koch wird gemeinsam mit den Hilfsorganisationen

kurze Erklärvideos rund um das Thema Wiederbelebung auf den jeweiligen Social-Media-Kanälen posten. Direkt am Montag, den 14. September 2020, geht es mit einer Einführung in das Thema und die Wiederbelebung bei Erwachsenen los. Die Videos sind durch einen roten Faden miteinander verbunden und widmen sich verschiedenen Schwerpunkt. Die Botschaft ist jedoch immer gleich: Jeder Mensch kann Leben retten.

Weitere Informationen zur Aktion finden Sie unter www.uniklinikum-dresden.de


Leipzig Woche der Wiederbelebung 2020

Video-Challenge „Schüler retten leben!“ zur Woche der Wiederbelebung 2020

14.09.2020: Anlässlich der Woche der Wiederbelebung vom 14. bis 20. September 2020 startet heute in Leipzig die Video-Challenge „Schüler retten Leben!“ Das Universitätsklinikum Leipzig sowie das Aktionsbündnis „Leipzig drückt“ rufen gemeinsam alle Leipziger Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 5 auf, in einem in einem kurzen Video zu zeigen, warum Wiederbelebung so wichtig ist. Der eigenen Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Bis zum 16. Oktober können die Videos unter dem Link www.schuelerrettenleben-leipzig.de hochgeladen werden. Eine Jury wählt die besten Beiträge in verschiedenen Kategorien aus. Die Preisverleihung findet am 7. November 2020 im Universitätsklinikum Leipzig statt.

In Deutschland erleiden jährlich über 50.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses. Nur in 40 Prozent der Fälle greifen Beobachter helfend ein und beginnen eine Reanimation. Vor diesem Hintergrund unterstützen das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB) und die Bundeszentrale für Gesundheit (BZgA) die Aktion. Anlässlich der Auftaktveranstaltung am 14.09.2020 erklärt Prof. Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, in einem Grußwort „Durch die Sensibilisierung für das Thema ‚Wiederbelebung‘ wollen wir den Menschen die Angst davor nehmen ‚etwas falsch zu machen‘, denn das einzige, das man falsch machen kann, ist nichts zu machen. Die Schülerinnen und Schüler können mit ihren Videobeiträgen allen zeigen, dass Wiederbelebung wirklich kinderleicht ist.“

Weitere Informationen zur Aktion gibt es unter www.schuelerrettenleben-leipzig.de


Factsheet zur Woche der Wiederbelebung 2020

Wiederbelebung trotz Corona nicht vernachlässigen - „Woche der Wiederbelebung“ ab 14. September im Internet

14.09.2020: Medizinerinnen und Mediziner rufen dazu auf, in Corona-Zeiten die Erste Hilfe bei Herzstillständen nicht zu vernachlässigen: „Das Infektionsrisiko bei reiner Herzdruckmassage und einem masketragenden Helfer ist nicht höher als sonst auch“, macht Professor Dr. Götz Geldner, Präsident des „Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten“ (BDA), anlässlich der „Woche der Wiederbelebung“ vom 14. bis zum 21. September 2020 deutlich. Ein Tuch oder Kleidungsstück, das über das Gesicht des Patienten gelegt wird, kann zusätzlichen Schutz vor Aerosol-Bildung bieten.

Weitere Hinweise und eine Liste zu Aktionen zur Woche der Wiederbelebung finden Sie unter www.einlebenretten.de


COVID-19-Pandemie: Handreichung zu Wiederbelebungsmaßnahmen

10. Juni 2020: Auch in Zeiten der COVID-19-Pandemie kommt dem Thema Laienreanimation eine besondere Bedeutung zu. Um eine mögliche Infektionsgefahr zu minimieren, hat das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB) mit der BZgA als Geschäftsstelle, eine Handreichung erarbeitet, wie Wiederbelebungsmaßnahmen angepasst werden können, um Ersthelferinnen und Ersthelfer vor eine Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Die Empfehlungen gelten ausschließlich für den Fall einer unklaren Infektionslage!

  1. Prüfen
    Rufen Sie laut: „Hallo, können Sie mich hören?“. Beobachten Sie mögliche Bewegungen des Brustkorbs als Anzeichen einer Atmung. Verzichten Sie bei unklarer Infektionslage auf das Hören und Fühlen der Atmung an der bewusstlosen Person.
  2. Rufen
    Wählen Sie sofort die europaweite Notrufnummer 112. Legen Sie erst dann auf, wenn die Person aus der Leitstelle keine weiteren Fragen mehr hat. Bei Verdacht einer COVID-19-Infektion geben Sie diesen beim Notruf an.
  3. Drücken
    Beginnen Sie nun sofort mit der Wiederbelebung (Herzdruckmassage), lassen Sie keine Zeit verstreichen. Decken Sie den Mund und die Nase der bewusstlosen Person z.B. mit einem Taschentuch ab. Legen Sie Ihre Hände übereinander und mit den Handballen nach unten auf die Mitte des Brustkorbs der hilfsbedürftigen Person. Die richtige Position befindet sich in Höhe der Brustwarzen. Der Oberkörper sollte nach Möglichkeit frei sein. Drücken Sie mit einer Geschwindigkeit von 100 bis 120 Mal pro Minute sehr fest auf den Brustkorb. Am besten 5 bis 6 Zentimeter tief. Halten Sie dabei die Arme gestreckt, um kräftigen Druck ausüben zu können. Machen Sie solange weiter, bis der Rettungsdienst übernimmt. Sind mehrere Personen anwesend, die helfen können, wechseln Sie sich immer wieder ab. Dabei dürfen keine Pausen entstehen. Halten Sie dabei aber untereinander einen Mindestabstand von 1,5 Meter ein.
    Führen Sie keine Mund-zu-Mund-/Nase-Beatmung bei unklarer Infektionslage durch. 

Die Handreichung steht Ihnen unter www.wiederbelebung.de/mediathek/ zum Download
zur Verfügung.


Laienreanimationsquote in Deutschland gestiegen

28. Mai 2020: Im Jahr 2019 haben wieder mehr Menschen bei einem beobachteten Herz-Kreislauf-Stillstand geholfen. Laut des Deutschen Reanimationsregisters lag die Laienreanimationsquote in der Bundesrepublik bei gut 40 Prozent und ist somit im Vergleich zum Vorjahr (39 Prozent) leicht angestiegen. Eine erfreuliche Tendenz, denn die Steigerung der Laienreanimationsquote hat sich das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB), mit ihrer Geschäftsstelle in der BZgA, auf die Fahnen geschrieben. 2016, im Jahr der Gründung des NAWIB, lag diese Quote noch bei 37 Prozent. Die Laienreanimationsquote zeigt an, in wie vielen Fällen Personen, die einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden von einem Passanten oder Angehörigen durch eine Herzdruckmassage am Leben gehalten werden, bis der Rettungsdienst eintrifft. Das NAWIB hat dafür die wichtige Botschaft Prüfen. Rufen. Drücken. (www.wiederbelebung.de/so-gehts/).

Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Minute. Nach nur 3-5 Minuten ohne eine ausreichende Sauerstoffversorgung durch den Blutfluss, beginnen bereits die ersten Gehirnzellen unwiederbringlich zu sterben. Bei einer sofortigen Herzdruckmassage können sich die Überlebenschancen verdoppeln bis verdreifachen. Rund zwei Drittel (62 Prozent) aller Herz-Kreislauf-Stillstände außerhalb eines Krankenhauses ereignen sich zuhause. In diesen Fällen sind Angehörige und Bekannte gefragt, die lebensrettenden Maßnahmen einzuleiten. Mehr zu dem Thema erfahren Sie auf www.wiederbelebung.de.

Die Laienreanimationsquote wird jedes Jahr vom Deutschen Reanimationsregister, der größten überregionalen Datenbank für die Erhebung, Auswertung und Beurteilung von Reanimationen in Deutschland, veröffentlicht. Zur Pressemitteilung


Erfolgreiche Wiederbelebung in Zeiten von Corona: Jugendlicher rettet seinen Bruder

14. Mai 2020: In New York hat ein 15-Jähriger seinen kleinen Bruder mit einer Herzdruckmassage das Leben gerettet. Der 8-jährige Jayden hatte zuhause einen Herzstillstand erlitten. Sein Bruder Tyron führte solange eine Herzdruckmassage durch, bis der Rettungsdienst vor Ort war. „Ich war sehr nervös. Mir gingen so viele Dinge durch den Kopf. Doch dann sagte ich mir selbst: Schieb das alles beiseite. Ich muss mich konzentrieren“, erzählte Tyron. „Als ich dann sah, wie er einatmete, war mir klar, ich mache etwas richtig. Ich bin sehr glücklich, dass ich diesen Einfluss auf sein Leben nehmen konnte.“ Jayden erholt sich inzwischen wieder zuhause. Er wurde positiv auf Corona-Antikörper getestet, dass Virus selbst war nicht nachweisbar. Wann sich der Junge mit dem Coronavirus infiziert hatte, ist nicht bekannt.

(übersetzt nach einem Beitrag von Christina Maxouris, CNN am 14.05.2020)

Zum ganzen Artikel auf Englisch


Empfehlungen zur Durchführung von Wiederbelebungsmaßnahmen im Umfeld der COVID-19-Pandemie

17. April 2020: Die COVID-19-Pandemie hat in den vergangenen Wochen zu erheblichen Veränderungen in allen Lebensbereichen geführt. Wiederbelebungsmaßnahmen bei einem Herz-Kreislaufstillstand sind diesem Zusammenhang besonders herausfordernd, denn es gilt sowohl Ersthelferinnen und -helfer als auch medizinisches Personal zu schützen. Der Vorstand des Deutschen Rates für Wiederbelebung (GRC) hat Empfehlungen unter anderem für die Laienreanimation formuliert:

  • Das Coronavirus wird durch infizierte Tröpfchen übertragen. Aus diesem Grund soll sich die Helferin / der Helfer nicht dem Gesicht der bewusstlosen Person nähern, um ggf. Atemgeräusche zu hören oder einen Luftzug zu spüren, sondern sich auf das Überstrecken des Nackens mit Anheben des Kinns und die Beobachtung etwaiger Brustkorbbewegungen beschränken. Wenn keine Brustkorbbewegungen erkennbar sind, ist davon auszugehen, dass die betroffene Person nicht atmet.
  • Fehlt die Reaktion auf Ansprache bzw. Berührung und ist keine Atembewegung sichtbar (PRÜFEN) ist sofort der Rettungsdienst unter der Nummer 112 zu alarmieren (RUFEN) und unverzüglich mit der Herzdruckmassage zu beginnen (DRÜCKEN). Die Wiederbelebungsmaßnahmen durch Laien sollen sich bei unbekannten Hilfsbedürftigen auf die Herzdruckmassage beschränken. Auf die Atemspende soll in diesen Fällen verzichtet werden. Das Gesicht des Betroffenen kann zusätzlich durch ein Tuch oder Kleidungsstück bedeckt werden
  • Wird ein öffentlich zugänglicher Automatisierter Externer Defibrillator (AED) durch eine zweite Person gebracht, gilt es den Anweisungen des Gerätes zu folgen, aber auf die Atemspende zu verzichten. Wichtig bleibt weiterhin: Die Herzdruckmassage darf nicht unterbrochen werden, um den AED zu holen.
  • Generell gilt: Bei Personen aus dem häuslichen Umfeld (z.B. Familienmitglieder) ist durch das bestehende enge Zusammenleben von einer geringeren Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus SARS-CoV-2 auszugehen als bei Unbekannten.

Die gesamte Stellungnahme des GRC zu Wiederbelebungsmaßnahmen im Umfeld der COVID-19-Pandemie erhalten Sie hier

Zur Grafik


Logo Zusammen gegen Coron

Zusammen gegen Corona

Auf www.zusammengegencorona.de finden Sie aktuelle und verlässliche Antworten auf Ihre Fragen. Das Angebot des Bundesministeriums für Gesundheit macht außerdem auf gute Ideen und Aktionen aufmerksam, wie Sie helfen und handeln können. Denn wer sich schützt, schützt uns alle - wir bewältigen diese Krise gemeinsam am besten.


Aktuelle Erklärvideos zum Infektionsschutz

12. März 2020: Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Bündnispartner des Nationalen Aktionsbündnisses Wiederbelebung (NAWIB), hat aus gegebenem Anlass ein Erklärvideo zum Thema Infektionsschutz mit 10 praktischen Tipps zur Hygiene veröffentlicht. Das Video gibt es unter: www.youtube.com/watch?v=Nh1vILJJQ3M&feature=youtu.be

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus finden Sie in den Erklärvideos der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung  unter:
www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html 


World Restart a Heart Day 2019

16. Oktober 2019: Anlässlich des „World Restart a Heart Day“ veranstaltete das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung zusammen mit dem Gesundheitsamt der Stadt Köln eine Wiederbelebungsaktion vor prominenter Kulisse. Direkt am Fuße des Kölner Doms wurden zusammen mit der ADAC Stiftung, dem Deutschen Rat für Wiederbelebung, der Uniklinik Köln, den Kölner Verkehrs-Betrieben, der Kölner Feuerwehr sowie den Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, den Johannitern und den Maltesern zahlreiche Passanten in der Herzdruckmassage geschult. Gemeinsam mit Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, und dem Kölner Weihbischof Ansgar Puff konnten die großen und kleinen Lebensretterinnen und -retter die wichtigsten Schritte zur Laienreanimation praktisch üben.

Außerdem konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Luftrettung und die Angebote der einzelnen Organisationen informieren. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit einen Rettungshubschrauber und Rettungsfahrzeuge aus nächster Nähe zu besichtigen.


Erfolgreicher 18. Europäischer Gesundheitskongress

1. Oktober 2019: Mehr als 1.000 Fachleute nahmen am 26. und 27. September am 18. Europäischen Gesundheitskongress in München teil. Unter dem Motto „Faszination Gesundheitswesen: Auch für die nächste Generation!“ diskutierten die Teilnehmenden unter anderem über die Zukunft der Notfallmedizin, die Förderung von Rehabilitation und Prävention, Krankenhausplanung, Patientensicherheit, Pflegemangel und hausärztliche Versorgung der Zukunft. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) war mit der Geschäftsstelle des Nationalen Aktionsbündnisses Wiederbelebung (NAWIB) ebenfalls vor Ort und beantwortete alle Fragen rund um das wichtige Thema Laienreanimation. Wer wollte, konnte auch direkt selbst an einer Reanimationspuppe eine Herzdruckmassage durchführen.

Am zweiten Veranstaltungstag nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit und nahmen an einer Schulung zur Wiederbelebung teil. Unter fachkundiger Anleitung konnten die Interessierten die wichtigsten Schritte der Laienreanimation praktisch üben. Am Nachmittag informierte Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, in einem Vortrag über den Einsatz von „Apps als Lebensretter“ und sprach neben Prof. Dr. Sabine Blaschke, Dr. Martin Fandler und Ph.D. Cristian Lorenz über die Entwicklungen in der Digitalen Notfallmedizin.

Eindrücke zum Kongress finden Sie hier


„Früher ist besser“: Tag der offenen Tür 2019 im BMG

17./19. August 2019: Unter dem Motto "Früher ist besser." lädt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zum Tag der offenen Tür am 17. und 18. August ein. Die Besucherinnen und Besucher erwarten zahlreiche Informationen rund um die Gesundheit, Diskussionsrunden zu aktuellen Gesundheits- und Pflegethemen sowie ein buntes Bühnenprogramm. Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird unter anderem mit dem Thema Wiederbelebung vor Ort sein.

Sie fragen sich, wie eine Wiederbelebung durch Laien funktioniert? In welchen Fällen geholfen werden muss? Oder ob Sie bei Wiederbelebungsmaßnahmen etwas falsch machen können? Dann schauen Sie am Tag der offenen Tür im BMG am Stand des Nationalen Aktionsbündnisses Wiederbelebung (NAWIB) vorbei. Wir beantworten gern Ihre Fragen und erklären, welche Schritte im Notfall wichtig sind.

Mehr Informationen zum Tag der offenen Tür


Wiederbelebung: Neue BZgA-Infokarte zeigt, wie einfach es geht

19. März 2019: Wie eine Laienreanimation ablaufen sollte, zeigt eine neue Infokarte für die Brieftasche, die kostenlos bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bestellt werden kann. Auf der Plastikkarte findet sich eine leicht verständliche Infografik, die die wichtigsten Handgriffe zur Wiederbelebung erläutert. Mit dieser Kurz-Anleitung will das bei der BZgA angesiedelte Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB) auf die Bedeutung der Laienreanimation aufmerksam machen.

Wichtige Multiplikatoren wie Hausärztinnen und Hausärzte, aber auch sonstige am Thema Interessierte, können bei der BZgA zudem kostenlose Aufsteller mit jeweils 30 Infokarten zum Thema „Wie funktioniert Wiederbelebung“ bestellen.

Weitergehende Informationen vermittelt die ebenfalls kostenlose Broschüre „Wie funktioniert Wiederbelebung?“. Neben der Handlungsanleitung „Prüfen! Rufen! Drücken!" informiert sie über aktuelle Statistiken und beantwortet häufig gestellte Fragen zum Thema.

Die Scheckkarte „Du kannst Leben retten“, das Aufsteller-Set und die Broschüre "Wie funktioniert Wiederbelebung?" können kostenlos bestellt werden unter www.bzga.de/infomaterialien/wiederbelebung/.

 


Gesucht: Heldinnen und Helden des Alltags
BZgA bietet kostenlose Schulung zur Wiederbelebung auf der Leipziger Buchmesse 2019 an

8. März 2019: Leben retten leicht gemacht? Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt auf der Leipziger Buchmesse 2019 wie es geht. In einer kostenlosen Schulung am Samstag, dem 23. März von 14:00-14:30 Uhr erfahren Messebesucherinnen und –besucher, was im Falle eines Herzstillstandes zu tun ist. Unter professioneller Anleitung eines Notarztes können Interessierte die Herzdruckmassage praktisch üben und Fragen stellen: Kann ich etwas falsch machen? Wie schnell muss ich drücken? Wie war das gleich noch einmal mit der Beatmung? Auf der Schulung gibt es die Antworten. Es war noch nie so einfach zur Heldin oder zum Helden im Alltag zu werden.

Hier geht es zum Messeprogramm: www.leipziger-buchmesse.de/ll/veranstaltungen/32580

Mehr Informationen finden Sie auf unserem Flyer


Wiederbelebung ist erlernbar
BZgA informierte auf der didacta 2019 zur Laienreanimation

25. Februar 2019: Vom 19. bis 23. Februar besuchten rund 100.000 Menschen in Köln die didacta. Auf der weltweit größten Messe für den gesamten Bildungsbereich konnten sich pädagogische Lehr- und Fachkräfte sowie interessierte Eltern bei 915 Ausstellern aus 53 Ländern in Sachen Bildung und Lernen informieren. Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) war unter anderem mit dem Thema Wiederbelebung auf dem Bildungsgipfel vertreten.

Am Informationsstand der BZgA erfuhren Besucherinnen und Besucher alles Wissenswerte zur Laienreanimation und welche Schritte im Notfall nötig sind. Zahlreiche Pädagoginnen und Pädagogen holten sich Anregungen, wie sie das Thema Wiederbelebung Kindern und Jugendlichen vermitteln können. In angeregten Diskussionen wurde erörtert, welche Schritte nötig sind, um Laienreanimation auch in den schulischen Lehrplänen zu verankern. Dazu gab es viele verschiedene Ideen und kreative Einfälle. Wer sich ein Herz gefasst hatte, konnte auch direkt vor Ort praktisch üben, wie eine Wiederbelebung funktioniert. Darüber hinaus bot die BZgA verschiedene Materialien zum Themenbereich. Diese können bei Bedarf auch kostenlos bei der BZgA bestellt werden. Am Ende waren sich alle einig: Wiederbelebung ist ein Thema, das alle angeht.

Mehr Informationen zur didacta


„Schüler retten Leben“ - Schulprojekt zur Wiederbelebung in Kiel

14. Januar 2019: Wiederbelebung ist kinderleicht! Das beweisen heute die Schülerinnen und Schüler der Kieler Gelehrtenschule. Gemeinsam mit Dr. Heiner Garg, Gesundheitsminister des Landes Schleswig-Holstein, Karin Prien, Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein üben sie die richtigen Schritte, um im Notfall helfen zu können. Dr. Heidrun Thaiss erklärt anlässlich des Schulbesuchs: „Durch die Sensibilisierung für das Thema Wiederbelebung wollen wir den Menschen die Angst davor nehmen 'etwas falsch zu machen', denn das einzige, das man falsch machen kann, ist nichts zu tun. Ein Bewusstsein für dieses Thema zu schaffen und die praktische Durchführung zu üben, damit kann nicht früh genug begonnen werden. Deshalb sind wir heute in Kiel in der Gelehrtenschule.“

Die BZgA setzt sich mit dem Nationalen Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB) dafür ein, mehr Aufmerksamkeit für das Thema Laienreanimation zu schaffen. Bundesweit unterstützt sie dazu Aktionen und Schulungen, wie in diesem Fall das Institut für Rettungs- und Notfallmedizin (IRuN) des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), welches sich unter anderem mit der Aktion „Schüler retten Leben“ darum bemüht, landesweit Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufe zu Ersthelferinnen und -helfern auszubilden.

Auf Twitter erhalten Sie Eindrücke von der Veranstaltung und von den engagierten Schülerinnen und Schülern. Zur Pressemitteilung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein geht es hier.


Woche der Wiederbelebung 2018: Interview mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

17. September 2018: Anlässlich der bundesweiten "Woche der Wiederbelebung" 17. bis 23. September ermutigt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in einem Interview Bürgerinnen und Bürger dazu, die Herzdruckmassage zu lernen. Wie bereits in den Vorjahren finden während der Aktionswoche in ganz Deutschland zahlreiche Veranstaltungen statt, um zu zeigen: Wiederbelebung ist ganz einfach, jeder kann Leben retten. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist Schirmherr für die "Woche der Wiederbelebung".

Zum Interview


Symposium für Herzens- und Lebensretter

4. September 2018: Die Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe (BAGEH) veranstaltet am 7. September in Berlin das Symposium „Von Herzensrettern und Lebensrettern – Leben retten macht Schule“. Eingeladen sind Ausbildungsverantwortliche aus den Mitglieds- und Mitwirkungsorganisationen der BAGEH sowie Interessierte aus den Kultusministerien der Länder, aus Lehrer- Bildungs- und Fortbildungsinstitutionen und aus Jugendverbänden oder Jugendbildungsinstitutionen.

Expertinnen und Experten informieren über neue Erkenntnisse rund um Wiederbelebung und Erste Hilfe. Darüber hinaus wird auf der Veranstaltung das BAGEH-Konzept „Von Herzensrettern und Lebensrettern“ vorgestellt. Durch praktische Trainingseinheiten soll veranschaulicht werden, wie diese Idee im Schulalltag umgesetzt werden kann. Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird vor Ort sein und die Arbeit des Nationalen Aktionsbündnisses Wiederbelebung (NAWIB) vorstellen.

Zum Programm


Tag der offenen Tür 2018 im BMG

25./26. August 2018: Unter dem Motto "Offen gesagt." lädt das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zum Tag der offenen Tür am 25. und 26. August ein. Die großen und kleinen Gäste erwartet ein informatives und unterhaltsames Programm. Auch das Wiederbelebungsteam der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird vor Ort sein.

Sie fragen sich, wie eine Wiederbelebung durch Laien funktioniert? In welchen Fällen geholfen werden muss? Oder ob Sie bei Wiederbelebungsmaßnahmen etwas falsch machen können? Dann schauen Sie am Tag der offenen Tür im BMG am Stand des Nationalen Aktionsbündnisses Wiederbelebung (NAWIB) vorbei. Das Wiederbelebungsteam beantwortet gern Ihre Fragen und erklärt, welche Schritte im Notfall wichtig sind. Interessierte Besucherinnen und Besucher haben an diesem Tag zudem die Gelegenheit, Wiederbelebungsmaßnahmen praktisch zu üben. Denn offen gesagt: Wiederbelebung ist kinderleicht.

Mehr Informationen zum Tag der offenen Tür


Achtung Hitze! Bei Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Minute: NAWIB gibt Tipps zur Wiederbelebung

11. Juli 2018: Auch der schönste Sommer hat seine Schatten­seiten: Zu viel Anstrengung bei großer Hitze, zu wenig Flüssigkeit oder die allergische Reaktion auf einen Insektenstich können Kreis­lauf­versagen und Bewusst­losig­keit zur Folge haben. Kommt es schlimmstenfalls zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand, zählt jede Minute: Denn nach nur drei bis fünf Minuten ohne Durchblutung beginnt das Gehirn unwieder­bring­lich Schaden zu erleiden. Was in einem solchen Fall zu tun ist - darüber informiert das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB), das bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) angesiedelt ist unter www.wiederbelebung.de

Zur Pressemitteilung


Woche der Wiederbelebung 2018

25. April 2018: Der neue Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich bereit erklärt, wie seine beiden Vorgänger auch, die Schirmherrschaft für die bundesweite "Woche der Wiederbelebung" zu übernehmen. Die Aktionswoche zur Laienreanimation findet in diesem Jahr vom 17. bis 23. September statt. Wie bereits in den Vorjahren werden ganz Deutschland wieder zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt, um zu zeigen: Wiederbelebung ist ganz einfach, jeder kann Leben retten.



Daten und Fakten zur Wiederbelebung

18. April 2018: Wen kann ein Herz -Kreislauf-Stillstand treffen? Kann ich bei der Reanimation etwas falsch machen? Was ist eine Defibrillation? Wenn es um die Laienreanimation geht, sind sich viele Menschen unsicher. In Deutschland erleiden jährlich über 50.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses. In fast der Hälfte der Fälle ist jemand in der Nähe, der rechtzeitig helfen könnte. Doch nur ein Drittel der Beobachter trauen sich, im Ernstfall einzugreifen.

Vor diesem Hintergrund hat das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung eine Übersicht zu den häufigsten Anfragen rund um das Thema Wiederbelebung sowie ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen zusammengestellt.

Zusätzlich fasst ein Infoblatt aktuelle Daten und wichtige Erkenntnisse rund um die Laienreanimation zusammen. In einer übersichtlichen Darstellung finden Sie qualitätsgesicherte Fakten zum Herz-Kreislaufstillstand in Deutschland, zur Entstehung der Erkrankung und zur Laienreanimationsquote im europäischen Vergleich.

Die Dokumente stehen auf der Webseite www.wiederbelebung.de in der Mediathek als Download zur Verfügung.


Bücherwelten mit Herz
Schulung zur Wiederbelebung auf der Leipziger Buchmesse
(15. – 18. März 2018)

19. März 2018: Warum ist das Thema Wiederbelebung auch in der Schule so wichtig? Diese Frage stellte das Wiederbelebungsteam der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse. Die Antwort darauf ist einfach: Wenn es zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand kommt, zählt jede Minute. Leider trauen sich noch zu wenige Menschen, helfend einzugreifen. Daher sollten bereits Schülerinnen und Schüler lernen: Wiederbelebung ist kinderleicht. Aus diesem Grund erfuhren interessierte Messebesucherinnen und -besucher am 17. März 2018 welche Schritte im Notfall wichtig sind. Unter dem Motto ‚Prüfen.Rufen.Drücken.‘ hatten Lehrkräfte sowie Buch- und Comicfreunde zudem die Gelegenheit, Wiederbelebungsmaßnahmen praktisch zu üben.

Bereits im Juni 2014 empfahl die Kultusministerkonferenz, Wiederbelebungsmaßnahmen bundesweit ab der Jahrgangsstufe 7 in die Lehrpläne der Länder zu integrieren. Maßgeblich für diesen Entschluss war die vergleichsweise geringe Bereitschaft der deutschen Bevölkerung, im Notfall lebensrettende Maßnahmen zu ergreifen. Inzwischen wird auch einigen den deutschen Bundesländern die Initiative ergriffen, die Unterrichtung von Wiederbelebungsmaßnahmen im Lehrplan zu verankern.


Die Woche der Wiederbelebung 2017

Vom 18. bis 24. September 2017 findet unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die Woche der Wiederbelebung statt.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „10.000 Menschen könnten in Deutschland jedes Jahr gerettet werden, wenn Angehörige oder Passanten bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand sofort mit einer Herzdruckmassage beginnen würden. Aber viele trauen sich nicht, aus Angst etwas falsch zu machen. Wir brauchen deshalb ein gemeinsames entschlossenes Handeln aller Verantwortlichen in Schulen, Vereinen, Betrieben, Behörden, in der Medizin und den Hilfsorganisationen, um klarzumachen: Wiederbelebung ist kinderleicht - wichtig ist, überhaupt zu handeln! Dann kann jeder zum Lebensretter werden. Damit alle Schulen in Deutschland Wiederbelebung in den Unterricht aufnehmen, wollen wir die Schulen mit einem Ausbildungskonzept für Lehrer unterstützen, das im Rahmen unseres ‘Nationalen Aktionsbündnisses Wiederbelebung‘ ausgearbeitet werden soll.“

Zur Pressemitteilung der BZgA


Wiederbelebung macht Schule

Bereits im Sommer 2014 befürwortete der Schulausschuss der Kultusministerkonferenz (KMK) die länderübergreifende Einführung von Schulungsmaßnahmen zur Wiederbelebung in den Schulunterricht. Einzelne Länder haben diese Empfehlung bereits umgesetzt.

Als Beispiel für ein mögliches Ausbildungskonzept zur Erlernung von Wiederbelebungsmaßnahmen im Schulunterricht möchte das NAWIB unverbindlich auf das vom Deutschen Rat für Wiederbelebung (GRC) entwickelte Konzept verweisen.

Das Dokument lässt sich auf der Webpräsenz des GRC herunterladen.


Mit dem Herzen dabei
Schulung zur Wiederbelebung bei der Gerald-Asamoah-Stiftung

24. August 2017: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und das Wiederbelebungsteam der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) besuchen die Gerald-Asamoah-Stiftung, um gemeinsam mit Kindern aus Sportmannschaften Wiederbelebungsmaßnahmen zu üben. Gemeinsam mit Gerald Asamoah, ehemaliger Fußballnationalspieler, üben die jungen Sportlerinnen und Sportler in Gelsenkirchen die notwendigen Maßnahmen zur Wiederbelebung unter dem Motto ‚Prüfen.Rufen.Drücken.‘ Denn auch beim Sport gilt: Wenn es zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand kommt, zählt jede Minute.

Mehr zur Gerald Asamoah Stiftung


Prüfen.Rufen.Drücken
Schulprojekt zur Wiederbelebung in Gomaringen

4. Juli 2017: Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz, MdB, und Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), besuchen heute die Schloss-Schule in Gomaringen, um mit 70 Schülerinnen und Schülern Maßnahmen zur Wiederbelebung zu üben.

Anlässlich des Schulbesuchs erklärt Annette Widmann-Mauz, Parlamentarische Staatssekretärin: „Wenn es zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand kommt, zählt jede Minute. Doch viele trauen sich nicht, sofort mit einer Herzdruckmassage zu beginnen. Daher müssen wir von Kindesbeinen an lernen: Wiederbelebung ist einfacher, als viele denken. Das unterstützen wir durch die gemeinsame Arbeit des ‚Nationalen Aktionsbündnis Wiederbelebung‘. Denn jeder von uns kann zum Lebensretter werden.“

Zur Pressemitteilung der BZgA


Bundesminister Hermann Gröhe: „Wiederbelebung ist kinderleicht. Jeder von uns kann zum Lebensretter werden.“

3. April 2017: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), besuchen das Erasmus-Gymnasium in Grevenbroich, um mit 110 Schülerinnen und Schülern Maßnahmen zur Wiederbelebung zu üben.

Das Erasmus-Gymnasium in Grevenbroich setzt sich dafür ein, die Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium regelmäßig in der Laienreanimation zu schulen. Dazu Schulleiter Michael Jung „Wiederbelebung ist ein wichtiges Thema und das wollen wir als Schule den Kindern vermitteln.“

Zur Pressemitteilung der BZgA


Gelebte Prävention vor Ort: BZgA schult eigene Mitarbeitende in Reanimation

8. Februar 2017: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) geht mit gutem Beispiel voran und schult ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Reanimation. Wie die Laienreanimation richtig geht zeigen während der Schulung Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, und Prof. Dr. Bernd W. Böttiger, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Rats für Wiederbelebung und Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln. Die rund 140 BZgA-Angestellten folgen ihrem Vorbild und sind voller Elan dabei.

Zur Pressemitteilung der BZgA


Schulprojekt zur Wiederbelebung in Hennef

4. Oktober 2016: Zusammen mit 180 Schülerinnen und Schülern üben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), an der Gesamtschule Hennef Meiersheide Maßnahmen zur Wiederbelebung. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe freut sich über das Engagement der Kinder und Jugendlichen: „Es ist toll zu sehen, mit welcher Begeisterung die Schülerinnen und Schüler hier in Hennef bei der Sache sind und zeigen: Jeder von uns kann zum Lebensretter werden.“

Zur Pressemitteilung der BZgA


Woche der Wiederbelebung 2016

19. September 2016: Zu Beginn der "Woche der Wiederbelebung" haben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, am 19. September 2016 vor dem Brandenburger Tor den Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" (NAWIB) und die gemeinsame Informationskampagne gegeben.

Die dreifache Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch, Dr. Eckart von Hirschhausen, Gerald Asamoah und der französische Botschafter Philippe Etienne unterstützen die Aktion des Bundesgesundheitsministeriums und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Rund 100 Kinder zeigten am Brandenburger Tor: "Wiederbelebung ist kinderleicht".